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IP-Erfolg messbar machen – so entscheiden Sie schneller, starten sicherer und sparen Kosten

  • Writer: Antje Heuer
    Antje Heuer
  • Oct 28, 2025
  • 2 min read

Viele Unternehmen wissen, dass IP wichtig ist – scheuen aber Zahlen und Abkürzungen. Es geht auch einfach: Wenn Schutz, Ablauf und Kosten stimmen, wirkt IP spürbar im Tagesgeschäft.



Warum überhaupt IP Management messen?


Nicht, um eine schöne Kennzahl zu präsentieren, sondern um besser zu entscheiden: Darf das neue Produkt raus oder nicht? Wo lohnt sich Einsatz, wo nicht? Wer diese Fragen zügig beantworten kann, spart Zeit, vermeidet teure Umwege und startet sicherer in den Markt.


Der einfache Check – ganz ohne Zahlenstress


Stellen Sie sich vor, in wenigen Wochen steht ein Launch an. Drei Dinge müssen klar sein:


  • Sicherheit: Ist die Schutzlage für das Kernprodukt geklärt – Patente, Marken, Designs? Gibt es offene Konflikte, die uns noch stoppen könnten?

  • Ablauf & Tempo: Gibt es einen einfachen, wiederholbaren Weg von der Idee bis zur Freigabe – mit klaren Zuständigkeiten, Vertretungen und Vorlagen?

  • Kosten & Wert: Haben wir ein Gefühl, was IP in diesem Jahr ungefähr kostet – und wo IP konkret Nutzen stiftet (z. B. bessere Preise, Partnerschaften, Investorenvertrauen)?


Wenn Sie hier mehrfach zögern, lohnt sich ein kurzer Fokus – bevor es teuer oder langsam wird.



So läuft die Zusammenarbeit (Ergebnisse statt Zahlensalat)

  • Start & Fokus: Wir schaffen in kurzer Zeit Klarheit über Schutz, Ablauf, Kosten – und legen drei konkrete nächste Schritte fest.

  • Stabilisieren & vereinfachen: Zuständigkeiten stehen, Vorlagen funktionieren im Alltag, Freigaben werden spürbar schneller.

  • Wirkung & Übergabe: Budget wird planbar, Ballast im Portfolio abgebaut, Scoreboard etabliert. Alles so dokumentiert, dass Ihr Team selbstständig weitermacht.


Format: kompakte Mandate, typischer Rahmen 1–6 Monate, mit 2–4-Wochen-Sprints und klaren Zwischenergebnissen.




„KPIs“ ohne Fachchinesisch – vier Felder, die einfach zu verstehen sind


Damit Entscheidungen reproduzierbar sind, übersetzen wir Wirkung in vier einfache Blickwinkel:


  1. Sicherheit: Launch rechtlich startklar?

  2. Zeit: Wie schnell kommen wir von der Idee zur Freigabe – ohne Extraschleifen?

  3. Kosten: Ist das Budget grob planbar, wo vermeiden wir Ausgaben ohne Nutzen?

  4. Service: Bekommt F&E verlässlich Antworten – und zwar rechtzeitig?


Dazu braucht es keine Formeln. Ein einseitiges Scoreboard in Alltagssprache reicht, um Fortschritt zu sehen und Prioritäten zu setzen.



Zwei Beispiele aus der Praxis


  1. Ein Industrieunternehmen bündelte Entscheidungen und führte drei schlanke Vorlagen ein. Ergebnis: verlässliche Freigaben vor Markteintritten, deutlich weniger Nacharbeit.


  2. Ein Mittelständler etablierte einen klaren Weg „Idee → Prüfung → Anmeldung → Freigabe“ und definierte Vertretungen. Ergebnis: weniger Abhängigkeit von Einzelpersonen, spürbar weniger Stress – ohne zusätzliche Stellen.



So bleibt es pragmatisch


Wir arbeiten in kurzen Verbesserungsrunden: planen, ausprobieren, prüfen, nachschärfen. Diese Schleifen halten die Hürde niedrig und liefern genau die Belege, die das Management erwartet: schnellere Freigaben, weniger Rückläufe, planbarere Kosten – sichtbar auf einer Seite.



Wann externe Unterstützung hilft


Immer dann, wenn Zeitdruck herrscht, Rollen an Einzelpersonen hängen oder mehrere Produkte parallel in den Markt gehen. Ein Außenblick ordnet, vereinfacht und liefert einen Plan, den das Team danach selbst fortführt.



Ihr nächster Schritt


Starten Sie mit einem 15-Minuten-Gespräch. Wir prüfen gemeinsam Sicherheit, Ablauf und Kosten – und Sie erhalten drei konkrete Schritte, die sofort Wirkung zeigen. Ohne Zahlenstress, aber mit dem Ziel, schneller, sicherer und planbarer zu entscheiden.

 
 
 

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